Shu verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Ausarbeitung und Verfolgung von Anträgen in einer Vielzahl technischer Bereiche, darunter MEMS-Herstellung, Nanotechnologie, Photonik, 2D- und 3D-Anzeigen, analoge und digitale Elektronik, wissenschaftliche Instrumente, mobile Anwendungen, computerimplementierte Erfindungen und Verbraucherprodukte.
Ihre Praxis erstreckt sich von multinationalen Unternehmen bis hin zu einzelnen Erfindern und Start-ups, und sie ist stets bestrebt, die kommerziellen und strategischen Ziele ihrer Kunden zu verstehen, um ihre Beratung entsprechend anzupassen.
Shu unterstützt ihre vielfältigen Kunden auch bei der Verwaltung ihrer IP-Portfolios und der Definition ihrer IP-Strategien in Großbritannien, Europa und Übersee. Sie verfügt über besondere Erfahrung in der Arbeit mit Erfindern aus China und Taiwan, reist häufig zu ihnen und ist mit der Patentpraxis in Ostasien vertraut. Shu spricht Mandarin und unterhält sich gerne mit Kunden auf Mandarin.
Shu ist eine der wenigen britischen Praktikerinnen, die bei einer Anhörung vor dem UKIPO einen Einspruch gegen einen ausgeschlossenen Gegenstand erfolgreich überwunden und anschließend ein erteiltes Patent für ihren Mandanten erhalten hat. Sie hat auch Mandanten vor dem EPA sowohl bei Anhörungen der Prüfungsabteilung als auch der Einspruchsabteilung vertreten.
Ausbildung & Hintergrund
Shu schloss sein Studium an der Universität Cambridge mit einem Master-Abschluss in Ingenieurwissenschaften mit Spezialisierung auf Elektrotechnik und Elektronik ab. Ihr Masterprojekt umfasste das Entwerfen, Herstellen und Testen von Biosensoren auf der Basis von Film Bulk Acoustic Resonator am Centre for Advanced Photonics and Electronics in Cambridge.
Bevor Shu zu Withers & Rogers kam, absolvierte und qualifizierte er seine Ausbildung zum europäischen und britischen Patentanwalt bei einer anderen führenden Privatkanzlei in London. Shu besitzt außerdem das Zertifikat für geistiges Eigentum (mit Auszeichnung) der Queen Mary, University of London. Im März 2023 wurde sie als Vertreterin vor dem neuen Einheitlichen Patentgericht eingetragen und gehörte damit zu den ersten europäischen Patentanwälten, die in die Liste der UPC-Vertreter eingetragen wurden.